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NICApur Mikronährstoff ABC - NICApur

NICApur® Mikronährstoff ABC





Vitamine



Biotin – das Schönheitsvitamin

Info: In rohem Eiklar ist Avidin enthalten, welches die Aufnahme von Biotin behindert. Durch das Erhitzen des Eies wird Avidin zerstört.

Quellen: Eier, Hefe, Nüsse, Milchprodukte

Funktionen:
  • Biotin ist wichtig für eine normale Entwicklung und Differenzierung der Haut und der Hautanhangsgebilde (Haare und Nägel).
  • Biotin leistet einen Beitrag an der Gesunderhaltung normaler Schleimhäute.
  • Biotin unterstützt einen normal funktionierenden Energiestoffwechsel.
  • Biotin trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei.

Folsäure – das Frauenvitamin
Info: Das Wort „Folsäure“ leitet sich vom lateinischen Begriff „folium“ für „Blatt“ ab, da grünes
Blattgemüse eine Hauptquelle für Folsäure darstellt.

Quellen: Grünes Blattgemüse, Brokkoli, Spargel

Funktionen:
  • Folsäure hat eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und unterstützt das Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft.
  • Folsäure trägt zum Erhalt eines normalen Homocysteinspiegels bei.
  • Folsäure spielt eine wichtige Rolle bei der Blutbildung.
  • Folsäure verringert Müdigkeit und Ermüdung.
  • Folsäure unterstützt normale psychische Funktionen.

Niacin – das Energievitamin

Info: Obwohl die beiden Namen sehr ähnlich klingen, haben das B-Vitamin Niacin und der Tabakwirkstoff Nikotin nichts miteinander zu tun.

Quellen: Fisch (v.a. Thunfisch, Lachs), Fleisch (Huhn und Truthahn), Nüsse und Saaten (Erdnüsse, Sonnenblumenkerne)

Funktionen:
  • Niacin unterstützt den Energiestoffwechsel und trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Niacin ist an der Aufrechterhaltung normaler Haut und Schleimhäute beteiligt.
  • Niacin trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.


Pantothensäure – der Powerstoff

Info: Die griechische Wurzel des Wortes „Pantothensäure“ (griechisch: pantos = überall) gibt bereits Aufschluss über das weitverbreitete Vorkommen des Vitamins.

Quellen: Pilze, fetter Fisch, Avocado, Eier

Funktionen:
  • Pantothensäure hält die normale geistige Leistung aufrecht.
  • Pantothensäure unterstützt den normalen Energiestoffwechsel und trägt zur Verringerung von Müdigkeits- und Ermüdungserscheinungen bei.
  • Pantothensäure ist an Stoffwechsel und Bildung von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern beteiligt.

Vitamin A – das Augenvitamin

Info: Die Leber von Eisbären enthält so viel Vitamin A, dass schon kurze Zeit nach der Aufnahme Symptome einer Überversorgung auftreten können.

Quellen: Leber, Eigelb, Karotten (als Vitamin A-Vorstufe), grünes Blattgemüse (als Vitamin A-Vorstufe)

Funktionen:
  • Vitamin A unterstützt den Erhalt der Sehkraft.
  • Vitamin A ist wichtig für den Erhalt gesunder Haut und Schleimhäute.
  • Vitamin A trägt zur normalen Funktion der Immunabwehr bei.
  • Vitamin A unterstützt den Eisenstoffwechsel.
  • Vitamin A übernimmt eine Funktion bei der Spezialisierung von Zellen.

Vitamin B1 – das Herzvitamin

Info: Die Vitamin B1-Reserven des Körpers reichen nur ein paar Tage. Umso wichtiger ist es, regelmäßig ausreichend Vitamin B1 aufzunehmen.

Quellen: Vollkornprodukte, Weizenkleie, Fleisch, Lachs

Funktionen:
  • Vitamin B1 trägt zur Erhaltung der Herzfunktion bei.
  • Vitamin B1 unterstützt die normale Funktion des Nervensystems.
  • Vitamin B1 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Vitamin B2 – der Schleimhautschützer

Info: Vitamin B2 ist hitzeunempfindlich, verträgt aber kein Licht. Deshalb wird bei Milch und Milchprodukten auch meistens ein undurchsichtiges Verpackungsmaterial verwendet.

Quellen: Milch- und Milchprodukte, Mandeln, Fleisch

Funktionen:
  • Vitamin B2 ist wesentlich für den Erhalt gesunder Haut und Schleimhäute.
  • Vitamin B2 wirkt an einem normalen Energiestoffwechsel mit und trägt bei der Verringerung von Müdigkeits- und Ermüdungserscheinungen bei.
  • Vitamin B2 unterstützt die normale Funktion des Nervensystems.
  • Vitamin B2 trägt zur Erhaltung normaler roter Blutkörperchen bei.
  • Vitamin B2 unterstützt den Erhalt der Sehkraft.

Vitamin B6 – das Nervenvitamin

Info: Der Vitamin B6-Bedarf ist von der Eiweißzufuhr abhängig. Je mehr Eiweiß wir essen, umso mehr Vitamin B6 brauchen wir.

Quellen: Fleisch, Fisch, Hafer, Pistazien, Sonnenblumenkerne

Funktionen:
  • Vitamin B6 unterstützt die Funktionen des Nervensystems und trägt zu normalen psychischen Funktionen bei.
  • Vitamin B6 wirkt an der Regulierung der Hormontätigkeit mit.
  • Vitamin B6 unterstützt den normalen Energiestoffwechsel und trägt an der Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Vitamin B6 wirkt an der normalen Bildung roter Blutkörperchen mit.
  • Vitamin B6 trägt zu einem normalen Homocysteinstoffwechsel bei.

Vitamin B12 – der Blutbildner

Info: Vitamin B12 kann als einziges B-Vitamin längerfristig im Körper gespeichert werden. Deshalb machen sich Vitamin B12-Mängel einige Jahre, nachdem die Zufuhr von Vitamin B12 unterbrochen wurde, bemerkbar.

Quellen: Tierische Lebensmittel

Funktionen:
  • Vitamin B12 trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und der geistigen Funktionen bei.
  • Die Funktion des Immunsystems, die Zellteilung und die Bildung der roten Blutkörperchen sind an Vitamin B12 gekoppelt.
  • Vitamin B12 ist nötig um den normalen Energiestoffwechsel aufrecht zu erhalten, sorgt für Vitalität und verringert Müdigkeit.
  • Vitamin B12 trägt zu einem normalen Homocysteinstoffwechsel bei.

Vitamin C – das Immunvitamin

Info: Empfindliche Personen sollten beim Kauf eines Vitamin C-Präparates darauf achten, dass Vitamin C nicht als reine Ascorbinsäure enthalten ist, sondern in ihrer gepufferter Form (z.B. als Calciumascorbat).

Quellen: Paprika, Brokkoli, Zitrusfrüchte, Hagebutte, Johannisbeere

Funktionen:
  • Vitamin C wirkt bei der Abwehr von freien Radikalen mit und recycelt oxidiertes (verbrauchtes) Vitamin E.
  • Vitamin C unterstützt die körpereigene Immunabwehr.
  • Vitamin C wirkt an der Bildung von Kollagen mit und unterstützt so Haut, Zahnfleisch und Bindegewebe.
  • Vitamin C unterstützt die Aufnahme von Eisen.
  • Vitamin C trägt zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüden bei.

Vitamin D – das Sonnenvitamin

Info: Von Oktober bis März reicht in Österreich und Deutschland die Sonne nicht für die körpereigene Vitamin D-Bildung aus.

Quellen: Fetter Fisch, Leber, Eigelb

Funktionen:
  • Vitamin D ist wichtig für einen gesunden Calciumstoffwechsel.
  • Vitamin D trägt zur Erhaltung starker Knochen und Zähne bei.
  • Vitamin D unterstützt die Muskelfunktionen.
  • Vitamin D ist wichtig für gesunde Immunfunktionen.
  • Vitamin D übernimmt eine Funktion bei der Zellteilung.

Vitamin E – der Radikalfänger

Info: Natürliches Vitamin E ist keine Einzelsubstanz, sondern ein Sammelbegriff für verwandte Verbindungen mit unterschiedlich hoher Vitamin E-Aktivität.

Quellen: Pflanzliche Öle, Nüsse, Saaten

Funktionen:
  • Vitamin E trägt zum Schutz der Zellstrukturen vor oxidativem Stress bei.

Vitamin K – das Blutgerinnungsvitamin

Info: Vitamin K wird Neugeborenen direkt nach der Geburt verabreicht, um Vitamin-K-Mangel-Blutungen zu vermeiden.

Quellen: grünes Blattgemüse (v.a. Spinat), Bohnen, Brokkoli, Erbsen

Funktionen:
  • Vitamin K unterstützt die Funktion der normalen Blutgerinnung.
  • Vitamin K dient dem Erhalt starker Knochen.

Mineralstoffe und Spurenelemente



Calcium – der Knochenbaustoff

Info: 99 % des körpereigenen Calciums oder 1,2 Kilogramm sind im Skelettapparat zu finden.

Quellen: Milch- und Milchprodukte, Brokkoli, Mandeln

Funktionen:
  • Calcium ist ein zentraler Mineralstoff für den Knochenstoffwechsel und starke Knochen.
  • Calcium ist zur Ausbildung stabiler Zahnstrukturen notwendig.
  • Calcium unterstützt eine normale Blutgerinnung.
  • Calcium trägt zu normalen Muskel- und Nervenfunktionen bei.
  • Calcium unterstützt die normale Funktion von Verdauungsenzymen.

Chrom – der Blutzuckerregulator

Info: Erst seit 1959 ist bekannt, dass Chrom ein essentielles Spurenelement ist – sprich: dass es regelmäßig in ausreichenden Mengen von außen zugeführt werden muss.

Quellen: Vollkornprodukte, Fleisch, Paranüsse, Miesmuscheln

Funktionen:
  • Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.
  • Chrom unterstützt einen normalen Stoffwechsel der verschiedenen Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Aminosäuren).

Eisen – das Blutmineral

Info: Pflanzliches Eisen wird generell noch immer als „schlecht aufnehmbar“ angesehen. Dies gilt aber nur für Pflanzen, bei denen in hohem Maße Störstoffe (z.B. Phytine, Oxalate) vorkommen. Spezielle Zubereitungen - wie z.B. Curryblatt-Eisen – stehen marktüblichen Eisensalzen in ihrer Aufnahmefähigkeit in nichts nach.

Quellen: Rotes Fleisch, Leber, Austern, Haferflocken, grünes Blattgemüse

Funktionen:
  • Eisen ist zentral für die Bildung des roten Blutfarbstoffes „Hämoglobin“ und für eine gute Sauerstoffversorgung des Körpers.
  • Eisen trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer Verringerung von Ermüdungs- und Müdigkeitserscheinungen bei.
  • Eisen trägt zu einer gesunden Immunabwehr bei.
  • Eisen ist wichtig für die geistige Leistungsfähigkeit
  • Eisen übernimmt eine Funktion bei der Zellteilung.

Jod – das Schilddrüsenregulator

Info: Seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wird in Österreich das Speisesalz jodiert. Seitdem sind „Kropfbildungen“ aufgrund von Jodmangel zur Seltenheit geworden.

Quellen: Jodiertes Salz, Meeresfische und -früchte, jodreiche Böden

Funktionen:
  • Jod ist essentiell für die Produktion der Schilddrüsenhormone und unterstützt die normale Schilddrüsenfunktion
  • Jod trägt zu normalen kognitiven und neuralen Funktionen bei.
  • Jod spielt eine Rolle beim Energiestoffwechsel.
  • Jod ist wichtig zur Erhaltung gesunder Haut.

Kalium – der Blutdruckregulator

Info: 98 % des körpereigenen Kaliums befinden sich im Inneren der Zelle. Alkohol, Abführmittel und harntreibende Medikamente zählen zu Kaliumräuber.

Quellen: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Kartoffeln

Funktionen:
  • Kalium wirkt bei der Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks mit.
  • Kalium trägt zu den normalen Funktionen der Muskeln und des Nervensystems bei.

Kupfer – der Haarpigmentierer

Info: Ohne Kupfer wären wir Menschen ziemlich farblos. Kupfer ist an der Bildung des Pigments Melanin beteiligt, das Haut und Haar erst Farbe verleiht.

Quellen: Hülsenfrüchte, Nüsse, Saaten, Vollkorngetreide

Funktionen:
  • Kupfer dient der Erhaltung von normalem Bindegewebe und trägt zur normalen Haarpigmentierung bei.
  • Kupfer schützt Zellstrukturen vor oxidativem Stress.
  • Kupfer ist an der normalen Funktion des Immunsystems beteiligt.
  • Kupfer leistet einen Beitrag zum normalen Eisen- und Energiestoffwechsel.

Magnesium – das Muskelmineral

Info: Die Magnesiumaufnahme in den Körper hängt von der individuell unterschiedlichen pH-Wert-Situation im Magen-Darmtrakt ab. Eine ausgewogene Mischung an Magnesiumsalzen, die ein unterschiedliches Löslichkeitsverhalten bei verschiedenen pH-Werten haben, ist deshalb günstig.

Quellen: Grünes Blattgemüse, Nüsse, Saaten, Vollkornprodukte

Funktionen:
  • Magnesium spielt eine wichtige Rolle für gesunde Nerven- und Muskelfunktionen.
  • Magnesium leistet einen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Elektrolytgleichgewichts.
  • Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit- und Ermüden bei
  • Magnesium wird für den Erhalt gesunder Knochen und Zähne benötigt.

Mangan – der Bindegewebsbaustoff

Info: Der Manganbestand unseres Körpers wird auf 10 – 40 mg geschätzt. Hohe Konzentrationen sind hierbei in den Knochen zu finden.

Quellen: Vollkornprodukte, Haferflocken, Nüsse, Saaten, Grün- und Schwarztee

Funktionen:
  • Mangan schützt Zellen vor oxidativem Stress durch freie Radikale.
  • Mangan unterstützt die normale Bindegewebsbildung und die Gesunderhaltung normaler Knochen.
  • Mangan trägt zum normalen Energiestoffwechsel bei.

Molybdän – der Schwefelregulator
Info: Der Molydängehalt von Pflanzen ist stark vom Molybdängehalt des Bodens abhängig.

Quellen: Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Mandeln, Milchprodukte

Funktionen:
  • Molybdän trägt im Körper zur normalen Verstoffwechselung schwefelhaltiger Aminosäuren bei.

Phosphor – der Energiebereitsteller

Info: Im Körper befinden sich 85 % des Phosphors im Skelett, der Rest wird für den Energiestoffwechsel benötigt.

Quellen: Fleisch, Wurst, Fisch, Soja, Hülsenfrüchte, Schmelzkäse, Limonaden

Funktionen:
  • Phosphor gewährleistet die Erhaltung normaler Knochen und Zähne.
  • Phosphor trägt zum normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Phosphor hält die normale Funktion der Zellmembran aufrecht.

Selen – der Schilddrüsenschutz

Info: Nicht nur Jod, auch Selen kommt in hohen Konzentrationen in der Schilddrüse vor und ist für die normalen Funktionen der Schilddrüse unerlässlich.

Quellen: Nüsse (v.a. Paranüsse), Fisch, Fleisch, Leber, Soja

Funktionen:
  • Selen trägt zur normalen Funktion der Schilddrüse bei.
  • Selen schützt Zellstrukturen vor oxidativem Stress.
  • Selen ist an der normalen Spermabildung beteiligt.
  • Selen unterstützt die normale Funktion der körpereigenen Immunabwehr.

Zink – der Tausendsassa

Info: Austern sind mit Abstand das konzentrierteste Zinkpaket, das die Natur zu bieten hat. Dass ihr Genuss die Manneskraft stärken soll, wusste angeblich schon Casanova.

Quellen: Fleisch, Fisch, Eier, Getreideprodukte, Nüsse, Saaten

Funktionen:
  • Zink trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei.
  • Zink wirkt an der Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut mit.
  • Zink ist wichtig für die Bildung und den Erhalt von Haare, Nägel und Haut.
  • Zink unterstützt die körpereigene Immunabwehr in ihrer Funktion.
  • Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
  • Zink schützt Zellen vor oxidativem Stress durch freie Radikale und leistet einen Beitrag zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel.
  • Zink wirkt an einem normalen Vitamin-A-Stoffwechsel mit und dient der Erhaltung der normalen Sehkraft.

Fettsäuren



Alpha-Linolensäure (ALA) – die pflanzliche Omega-3-Quelle

Info: Schon eine tägliche Menge von 30 g Walnüssen kann die Herzgesundheit langfristig verbessern, was auf deren hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure zurückgeführt werden kann.

Quellen: Leinöl und -samen, Walnüsse und Walnussöl, Sesam

Funktionen:
  • Alpha-Linolensäure trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Docosahexaensäure (DHA) – die Omega-3-Fettsäure für Hirn, Herz und Augen

Info: Die aus der Nahrung aufgenommene Menge an EPA und DHA wird durch eine n-6-Fettsäuren-lastige Ernährung negativ beeinflusst.

Quellen: Makrele, Sardine, Lachs

Funktionen:
  • DHA gewährleistet den Erhalt einer normalen Gehirnfunktion.
  • DHA unterstützt den Erhalt der Sehkraft.
  • EPA & DHA wirken bei der normalen Herzfunktion mit.

Eicosapentaensäure (EPA) – der Herzunterstützer

Info: Im menschlichen Körper können aus EPA sowohl Eicosanoide als auch Docosahexaensäure über die Enzyme Elongase und Desaturase synthetisiert werden.

Quellen: Makrele, Sardine, Lachs

Funktionen:
  • EPA & DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei.


Ballaststoffe



Beta-Glucane – die Cholesterinregulatoren

Info: Als Basis für Nahrungsergänzungsmittel werden häufig Beta-Glucane verwendet, welche aus den Zellwänden der Hefe (v.a. Saccharomyces cerevisiae) gewonnen werden.

Quellen: Hafer, Pilze, Gerste

Funktionen:
  • Beta-Glucane wirken bei der Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut mit.
  • Die Einnahme von Beta-Glucanen aus Hafer oder Gerste als Bestandteil einer Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt.

Pektin – der lösliche Ballaststoff

Info: Pektine sind neben ihrer Funktion als Ballaststoffe auch Ausgangsbasis von Geliermitteln für Marmeladen und Früchtegelees.

Quellen: Äpfel, Zitrusfrüchte

Funktionen:
  • Pektine spielen eine Rolle bei der Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut.
  • Die Einnahme von Pektinen im Rahmen einer Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt.

Weizenkleie – der Ballaststofflieferant


Info: Kleie ist ein Sammelbegriff für die bei der Getreideverarbeitung nach Absieben des Mehles zurückbleibenden Rückstände aus Schalen, der Aleuronschicht und des Keimlings.

Quellen: Getreide, Knäckebrot

Funktionen:
  • Weizenkleie verringert die Dauer der Darmpassage.
  • Weizenkleie erhöht das Stuhlvolumen.

Andere Mikronährstoffe



Cholin – der vitaminähnliche Vitalstoff

Info: Cholin liegt in Lebensmitteln sowohl in freier Form als auch gebunden an Sphingomyelin oder Phosphatidylcholin (Lecithin) vor.

Quellen: Eigelb, Soja, Weizenkeime

Funktionen:
  • Cholin trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.
  • Cholin unterstützt den normalen Fettstoffwechsel.
  • Cholin dient der Aufrechterhaltung einer normalen Leberfunktion.

Kreatin – das Kraftwerk

Info: Kreatin wird im menschlichen Körper in Mengen von 1 bis 2 g pro Tag gebildet und in Form von Kreatinphosphat für die Muskelkontraktion benötigt.

Quellen: Fleisch und Fisch

Funktionen:
  • Kreatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger körperlicher Höchstbeanspruchung.


Ubiquinol – der Energielieferant

Info: Ubiquinol ist die aktive (reduzierte) Form von Coenzym Q10 (Ubiquinon). Ubiquinon muss im Körper in mehreren Schritten erst in die aktive Ubiquinolform umgewandelt werden.

Quellen: Coenzym Q10 ist in den meisten pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln zu finden, allerdings nur in geringen Mengen (v.a. Makrelen, Sardinen, Sojabohnen, Mandeln, Walnüsse, Weizenkeime)

Funktionen:
  • Fettlösliches Antioxidans
  • Ist essentiell bei der sauerstoffabhängigen Energieproduktion in den Mitochondrien
  • Cholesterinsenkende Medikamente (Statine) unterbrechen die körpereigene Coenzym Q10-Synthese



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