Mit Zink bleibst du gesund!

Zink ist als Spurenelement für schöne Haut und feste Nägel bekannt. Doch Zink kann mehr. Es wirkt sich auch positiv auf das Immunsystem aus und kann die Abwehrkräfte stärken. Wer eine Erkältung vorbeugen möchte, kann Zink bereits präventiv supplementieren.

 

Was kann Zink überhaupt?

Zink ist nach Eisen das zweithäufigste Spurenelement in unserem Körper und ein wahrer Tausendsassa. Zink ist bei vielen komplexen Stoffwechselvorgängen wichtig und beeinflusst die Aktivität von etwa 300 Enzymen.

Die Wirkung von Zink:

  • Ist wichtig für das gesamte Immunsystem
  • Spielt eine Rolle bei der Energieproduktion sowie bei der Entstehung von neuem Gewebe
  • Zink fördert die Wundheilung
  • Zink ist unverzichtbar bei der Bildung von weißen Blutkörperchen
  • Zink mischt auch bei Wachstum, der Blutgerinnung, der Schilddrüsenfunktion, der Sehkraft sowie beim Schmecken und Riechen mit
  • Zink unterstützt den Säure-Basen-Haushalt
  • Zink unterstützt die kognitiven Funktionen und ist unverzichtbar für das Gehirn

 

Zink für Haut, Haare und Nägel

Den Wunsch nach reiner Haut, gesunder Haare und kräftigen Nägeln haben viele. Hat man Probleme mit Hautrötungen, brüchigen Nägeln oder spröden Haaren greift man häufig zu Gels, Cremes oder Ölen. Doch neben der äußerlichen Anwendung sollte vor allem auf eine ausreichende Vitaminversorgung Wert gelegt werden. Dabei steht Zink ganz oben, was die wichtigsten Vitamine für die Schönheit angeht. Auch Vitamin C für die Kollagenbildung, Pantothensäure und Pflanzenstoffe wie Bambus- oder Kamillenblütenextrakt unterstützen Haut, Haare und Nägel von innen heraus.

 

Zink für das Immunsystem

Am bekanntesten ist Zink wahrscheinlich in Zusammenhang mit dem Immunsystem. Das Spurenelement stärkt die Abwehrkräfte und trägt dazu bei, nicht krank zu werden. Eine ausreichende Zinkversorgung ist essentiell, um sich rundum wohl zu fühlen. Es schützt die Zellen außerdem vor oxidativem Stress. Dieser entsteht, wenn im Körper freie Radikale gebildet werden und nicht genügend Antioxidantien als Schutzschild vorhanden sind. Zink erfüllt hierbei wichtige Enzymfunktionen, denn rund 200 Enzyme sind vom Spurenelement abhängig. Ist zu wenig Zink im Körper vorhanden, können diese nicht einwandfrei funktionieren und es kommt beispielsweise zu einer erhöhten Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen oder Müdigkeit.

 

Zink für den Säure-Basen-Haushalt

Um uns rundum wohl zu fühlen, ist auch ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt wichtig. Durch ungesunde Ernährung, Stress oder Sport kann dieser schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Dann sind Müdigkeit, Muskelkrämpfe oder allgemeines Unwohlsein keine Seltenheit. Auch Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten tun ihr übriges und es kommt zur Übersäuerung. Neben einer basenreichen Ernährung mischt hier auch Zink mit, welches zum Erhalt eines normalen Säure-Basen-Stoffwechsels beiträgt.

 

Wie kann man Zink über die Nahrung zu sich nehmen?

Zink kann von unserem Körper leider nicht selbst produziert werden, es muss daher täglich mit der Nahrung aufgenommen werden. Nur rund zwei Prozent Zink werden im Körper gespeichert (vor allem in den Muskeln und Knochen), eine ständige Zufuhr ist daher besonders wichtig.

Zink kommt unter anderem in folgenden Lebensmitteln vor:

  • In Fleisch
  • In Milchprodukten
  • In Nüssen und Hülsenfrüchten
  • In Vollkornprodukten
  • In Getreidesorten wie Haferflocken, Leinsamen
  • In Kürbiskernen und Mohnsamen

 

So ergänzt man mit Zink am besten

Von Ernährungsinstituten empfohlen wird eine tägliche Aufnahme von sieben Milligramm Zink für Frauen und 10 Milligramm für Männer. Zusätzlich zur gesunden Ernährung (oder besser noch: vorbeugend) kann Zink auch als Nahrungsergänzung eingenommen werden. Vor allem Sportler und Vegetarier haben einen erhöhten Bedarf an Zink.

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Unterstützt nicht nur das Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte, sondern ist auch wichtig für Haut, Haare und Nägel. Außerdem trägt Zink zu einem normalen Säure-Basen-Haushalt bei.

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