Entspannte Wechseljahre

Diese Vitamine sind in den Wechseljahren wichtig

Die Wechseljahre (Menopause oder Klimakterium) stellen eine wichtige und ganz natürliche Lebensphase im Leben jeder Frau dar und bedeuten für den weiblichen Körper eine große hormonelle Umstellung. Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen sowie vermehrte Müdigkeit, Nervosität und generelles Unwohlsein sind oft tägliche Begleiter. Damit die Wechseljahre nicht zu Nervenjahren werden, braucht der weibliche Körper in dieser Zeit bestimmte Mikronährstoffe. Welche das sind, erfährt ihr in unserem Blog.

 

Was sind Wechseljahre?

Bei den Wechseljahren, die in verschiedenen Phasen ablaufen, vollzieht sich eine sehr starke hormonelle Veränderung. Der klassische Beginn ist der Gelbkörperhormonmangel (Progesteron), der dann um den Östrogenmangel erweitert wird. Schließlich fällt auch noch die Produktion der männlichen Hormone aus, was letztendlich zur totalen Unfruchtbarkeit führt. Das ist evolutionär so geregelt.

Bei den meisten Frauen beginnen die Wechseljahre ab einem Alter von 50 Jahren, bei manchen auch schon früher, meist abhängig vom Lebensstil. Auch Männer durchlaufen die Wechseljahre, die aber eher schleichend vor sich gehen.

Aufgrund des durcheinander gewirbelten Hormonhaushalts kämpfen Frauen in den Wechseljahren oft mit Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schwindelanfällen, Herzrasen oder verringertes Lustempfinden. Das kann in Folge auch zu Schlafstörungen führen. Auch Reizbarkeit, Nervosität und depressive Verstimmungen können auftreten. Trockene Schleimhäute, erhöhtes Osteoporose-Risiko, Haarausfall und Gewichtszunahme sind weitere Folgen.

 

Wie kann man Beschwerden lindern?

  1. Wichtig ist generell, auf einen gesunden Lebensstil zu achten
  2. Einnahme von genügend Kalzium
  3. Eine ballaststoffreiche Ernährung
  4. Übermäßigen Fleischkonsum sowie Alkohol und Tabak meiden
  5. Gegen depressive Verstimmungen hilft Bewegung und Sport
  6. Eventuelle Hormontherapie: Das fehlende Hormon Östrogen wird als Tablette, Gel oder Pflaster verabreicht. Nachteil: Das Brustkrebsrisiko ist bei langfristiger Behandlung etwas erhöht (Unbedingt mit dem Arzt absprechen!)
  7. Eine nicht unbedeutende Rolle spielt auch die eigene Einstellung. Wechseljahre kann man auch als neuen Lebensabschnitt ansehen, in dem man sich neue Ziele setzt
  8. Um eine Gewichtszunahme zu vermeiden, solltest du Kohlenhydrate mit Bedacht auswählen. Gleichzeitig mit einem zunehmend sinkendem Östrogen-Spiegel steigt der Insulinspiegel, damit werden Kohlenhydrate rascher als Depotfett gespeichert als in jüngeren Jahren. Günstig ist es daher, auf Zucker zu verzichten und auf eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornbrot, Fisch, Obst und Gemüse umzusteigen.

 

Welche Nährstoffe sind wichtig?

Ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen kann die Beschwerden in den Wechseljahren noch verstärken. Daher ist es bedeutend, welche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Ballaststoffe eingenommen werden. Hier die wichtigsten:

 

B-Vitamine:

Die Vitamine B1, B2, B6, B12, Niacin und Biotin unterstützen das Nervensystem, B2 und Pantothensäure sind für den Erhalt der geistigen Leistung essentiell. Für die psychischen Funktionen sind B1, B6, B12 und Folsäure wichtig. Gegen allgemeine Erschöpfung und Müdigkeit können die Vitamine B2, B3, B5, B6 und B12 beitragen.

 

Vitamin E:

Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Vitamin E ist daher als kraftvolles Antioxidans sowie Radikalfänger bekannt und gilt als wahrer Jungbrunnen.

 

Calcium, Silicium, Vitamin D und Vitamin K2:

Eine positive Calciumbilanz ist die Grundlage für die Osteoporose-Prävention. Calcium und Vitamin D arbeiten im Körper eng zusammen und werden für die Erhaltung des Knochenstoffwechsels und die Muskulatur benötigt. Weiters unterstützen sie die Zellteilung. Auch Vitamin D spielt für die Funktion des Immunsystems eine entscheidende Rolle.

 

Zink und Vitamin C:

Als wichtiger Radikalfänger ist Vitamin C ein essentieller Nährstoff, d.h. wir müssen es über die Nahrung zuführen. Besonders reich sind Gemüse und diverse Früchte. Zink und Vitamin C tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und unterstützen die Wirkung des Immunsystems.

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