Vitamin D - das Sonnenvitamin

Die Vitamin D Synthese im Körper ist in Österreich und Deutschland nur zwischen April und September möglich. In den restlichen Monaten muss unser Körper vom gespeicherten Vitamin D des Sommers zehren. Doch auch zwischen April und September gibt es einiges zu beachten: Beispielsweise verringert ein Sonnenschutzfaktor und auch Luftverschmutzung die Syntheseleistung. Was Vitamin D alles kann, erfährst du jetzt.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, das mit Hilfe des UV-Lichts in der Haut gebildet wird. Das bedeutet, dass Vitamin D erst mit genügend Sonnenlicht in eine aktive Form überführt wird. Leber, Niere und Haut sind hier die wichtigsten Organe zur Bildung des Vitamins. Vitamin D ist gut erforscht. Tausende Studien der letzten Jahre zeigen, dass die meisten Menschen an einem Vitamin D-Mangel leiden. Andererseits kann Vitamin D das Immunsystem verbessern und so vor Infektionskrankheiten schützen.

 

Warum ist Vitamin D gerade im Winter wichtig?

Die Sonne zeigt sich im Winter selten und wenn doch, dann ist unsere Haut durch Kleidung vor der Kälte geschützt. Das heißt, es gelangt kaum Sonnenlicht auf unsere Haut. Im Winter leben wir also vom gespeicherten Vitamin D des Sommers. Eine zusätzliche Supplementierung zur Nahrung kann hier getrost empfohlen werden. Dabei bietet sich besonders Vitamin D3 in flüssiger Form an, da dieses unkompliziert ins Müsli, zum Mittagessen oder einfach ins Wasser getropft werden kann. So ist man den ganzen Tag versorgt und kann den Vitamin D Speicher wieder auffüllen.

 

Wo ist Vitamin D enthalten?

Die Auswahl an Nahrungsmitteln mit Vitamin D-Gehalt ist eher gering. Am besten geeignet sind fettreiche Fische wie Lachs, Hering oder Sardinen, Rindsleber und Kalbfleisch sowie Eier und Avocado. Das österreichische Gesundheitsministerium und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfehlen eine tägliche Aufnahme von mindestens 20 Mikrogramm (800 Internationale Einheiten). Vitamin D3 flüssig von NICApur® enthält pro Tropfen übrigens 25 Mikrogramm (1000 I.E.)