Detox – Frühjahrsputz für den Körper!

Die Fastenzeit naht. Zeit, unsere Ernährung unter die Lupe zu nehmen, wieder in Schwung zu kommen und den Schweinehund am Sofa sitzen zu lassen. Das ist die Zeit, in der viele von uns an das schöne Wörtchen „Detox“ denken. Aber nicht nur dran denken, tun sollten wir es auch! Wir liefern Infos, geben Tipps und verraten euch zwei Lieblingsrezepte.

Entschlacken, entgiften, reinigen: Das steckt hinter dem Begriff Detox 

Der englische Begriff hinter dem Hype ist detoxification, zu Deutsch Entgiftung. Die Praxis kommt aus der Alternativmedizin und ist nicht wissenschaftlich belegt.
Aber HALT – hier ist ein Grund für dich, trotzdem weiterzulesen: Viele Maßnahmen einer „Entgiftungskur“ sind jedenfalls einem leichteren und beschwingten Leben zuträglich und schaden sicherlich keinem von uns nach den kalorienreichen Feiertagen.

Entschlackung bedeutet – kurz gesagt – ein Reinigen des Körpers von Altlasten („Schlacken“). Diese sind entweder einfach beim Verstoffwechseln übriggeblieben und jetzt nutzlos oder sie sind körperfremde Substanzen, mit denen ebenjener nichts anfangen kann. Unter anderem kann es sich hier um Giftstoffe handeln, die über Medikamente, Zigarettenrauch oder die Nahrung aufgenommen werden.

Detox Ernährung: Darauf solltest Du bei Deiner Entgiftungskur achten

Auch deine Ernährung kann helfen, deinen Körper zu reinigen und zu entlasten. Sie sind in der gesunden Lebensweise verpönt und doch des ein oder anderen ein bekanntes Laster: Alkohol, Zigaretten, Fertiggerichte! Von ihnen sollte man aber, gerade während einer Detox-Phase, die Finger lassen. Denn durch sie können ungesunde Substanzen in den Körper dringen, die den Organismus belasten.

Auch spannend und besonders im Zuge einer Detoxification anzudenken, ist die Idee des Intervallfastens – hier wechseln sich Essens- und Fastenzeiten ab. Der Gedanke ist der, dass Menschen in früheren Zeiten auch manchmal zu Fasten gezwungen waren, da Essen rar und nicht immer verfügbar war. Man will hier quasi „back to the roots“.

Das birgt mehrere große Vorteile: In den Nicht-Essenszeiten kann sich der Organismus wieder erholen und man isst ganz automatisch nicht so viel. Win-Win also! Wie es genau geht, mehr Infos dazu und alle positiven Effekte dieser Ernährungsform gibt’s im Blogbeitrag zum Thema Intervallfasten.

Ernährungstechnisch wäre noch der Säure-Basen-Haushalt zu erwähnen – er spielt eine große Rolle beim Thema Detox.

Wenn du über eine Entschlackungsphase oder eine Kur nachdenkst, musst du auf jeden Fall deine Ernährung in dieser Zeit anpassen – mit einer basenreichen Ernährung hältst du deinen pH-Wert in Balance und hilfst so deinem Stoffwechsel, reibungslos abzulaufen. Kaffee, Fleisch, Süßigkeiten etc. übersäuern den Körper leicht einmal, darum greifen wir dann in einer Detox-Phase (gern auch dann im Alltag integrieren!) vermehrt zu Spinat, Brokkoli, Kohl, Vollkornprodukten etc. Mehr dazu findest du in unserem Blogbeitrag zum Säure-Basen-Haushalt.

Die NICApur-Lieblingsrezepte für Deine Detox Kur 

Grüner Smoothie mit Gurke

Wir LIEBEN Smoothies! Wie gut, dass wir ein super Rezept gefunden haben, wie wir unserer Liebe frönen und gleichzeitig detoxen können.

Wir nennen ihn „Happy Greeny“ und reinkommt: 70 Gramm Grünkohl, ¼ Gurke mit Schale, 1 Birne, 1 Apfel,1 Stückchen Ingwer, 250 ml Orangensaft und Zimt nach Belieben. Alles außer Saft und Zimt in den Mixer geben, durchmixen, dann Orangensaft dazu und mit Zimt würzen.
Et voilá – fertig ist der Detox-Smoothie. Der perfekte Mid-Afternoon-Genuss!

Morgens (wahlweise auch mittags) ruft der Magen nach wärmender Kost. Ein Porridge tut dem
Magen gut, belastet nicht und bringt Energie. Unser Liebling ist feiner Quinoa-Porridge mit Heidelbeeren-Topping.

Was du für 1 Portion brauchst:

  • 50 g Quinoa
  • 200 ml Mandeldrink (Haferdrink geht natürlich auch)
  • 25 ml Wasser
  • 35 g feine Haferflocken
  • 50 g gefrorene Heidelbeeren
  • 2 EL Ahornsirup
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Mandelmus
  • 1 EL brauner Zucker

Porridge mit Heidelbeern in einer Schale

Zunächst Quinoa gut waschen, und abseihen. Dann Quinoa und Hafer- oder Mandeldrink einmal aufkochen und ca. 8 Minuten köcheln lassen. Danach die Haferflocken beimengen und erneut 5 Minuten köcheln – Achtung: Umrühren nicht vergessen, sonst brennt was an! Währenddessen die Heidelbeeren in einer Schüssel antauen lassen.

Deinen Porridge mit Ahornsirup, Vanillezucker und Zimt abschmecken, ca. 2/3 der Heidelbeeren unterheben. Porridge in einer Schüssel servieren und mit dem Rest der Heidelbeeren und dem Mandelmus toppen. Und schon ist dein Porridge bereit, genossen zu werden!

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